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Vier neue Azubis bei der AKN

Ein Azubi ist fertig und vier neue fangen an: „Herzlich willkommen!“, hieß es für die neuen Auszubildenden im Betriebszentrum der AKN in Kaltenkirchen. Für jeweils zwei Schulabgänger beginnt nun der Weg in die Berufe Industriemechaniker und IT-Systemelektroniker, begleitet von Berufsschule und Projektarbeiten.

Die Ausbildung zum Industriemechaniker dauert dreieinhalb Jahre und findet in der AKN-Betriebswerkstatt Kaltenkirchen statt. Sie umfasst im Wesentlichen das Erlernen von Feilen, Fräsen, Drehen, Schweißen und Messen bis hin zur eigenständigen Projektarbeit. Eisenbahnspezifische Praktika wie das Instand setzen von Triebfahrzeugen, mechanischen Geräten und Maschinen sowie die Metallbearbeitung sind weitere Inhalte der Berufsausbildung.

In der Abteilung Signal- und Fernmeldetechnik bildet die AKN junge Menschen zum IT-Systemelektroniker aus. Zu deren Aufgaben gehören beispielsweise die Instandhaltung der Fahrgastinformationsanlagen sowie die Datenübertragung zur Steuerung von Signalen und Weichen.

Der 19-jährige Jan Möller aus Quickborn absolvierte bis zum Sommer dieses Jahres in der Abteilung Signal- und Fernmeldetechnik eine dreijährige Ausbildung zum IT-Systemelektroniker. „Die Ausbildung bei der AKN war etwas ganz besonderes“, schwärmt Jan Möller, „das wurde mir bereits zu Beginn meiner Berufsausbildung im Jahre 2006 sehr bewusst. Die Vielschichtigkeit des Berufes und der damit einhergehende umfangreiche Einblick in die unterschiedlichsten Bereiche der AKN waren das i-Tüpfelchen meines Einstiegs in das Berufsleben; das hat mich sehr begeistert und, so denke ich ohne überheblich sein zu wollen, sich in meinen Leistungen sowohl inner- als auch überbetrieblich widergespiegelt.“

Nachdem Möller seine Ausbildung mit der Note zwei absolviert hatte, ist er von der AKN Eisenbahn übernommen worden und arbeitet seitdem in der Betriebswerkstatt Kaltenkirchen. Dort wartet und repariert er zusammen mit seinen Arbeitskollegen die Elektronik der dieselelektrischen Triebfahrzeuge. „Die Mischung aus Elektro- und Computertechnik sowie die handwerkliche Arbeit sind für mich das Salz in der Suppe, so dass mir der Job viel Freude bereitet und es niemals langweilig wird“, so Möller weiter.

 

AKN Eisenbahn AG
18.09.2009